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Jenkins Pipeline

veröffentlicht in: Infrastructure as Code Datum: 08.12.2017
Miriam Grainer, Junior IT-Consultant

Über die Autorin

Miriam Grainer ist eine Junior IT-Beraterin für Infralovers und Commandemy. Miriam liebt es neue Technologien und Programmiersprachen zu lernen und damit zu experimentieren. Derzeit studiert sie Informationsmanagement an der FH Joanneum Graz. Twitter LinkedIn

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Jenkins Pipeline

Jenkins Pipeline ist eine Suite von Plugins, die die Implementierung und Integration von Continuous-Delivery-Pipelines in Jenkins unterstützt. Änderungen an Ihrer Software durchlaufen einen komplexen Prozess bis diese veröffentlicht werden. Der Prozess beinhaltet den Aufbau der Software auf zuverlässige und wiederholbaren Weise, sowie den Fortschritt durch mehrere Phasen des Testens und der Bereitstellung, auch “Build” genannt.

Die Pipeline bietet einen erweiterbaren Satz von Tools zur Modellierung einfacher bis komplexer Delivery-Pipelines “as code” über die Pipeline DSL-Syntax.

Das sogenannte Jenkins-File, eine Textdatei, enthält die Definitionen der Jenkins-Pipeline. Dieses liegt in einem Source-Control-Repository eines Projekts und wird wie jeder andere Code versioniert und überprüft. Das Erstellen eines Jenkins-Files bietet eine Reihe von unmittelbaren Vorteilen:

  • Erstellen Sie automatisch Pipelines für alle Branches und Pull-Requests
  • Code-Review / Iteration in der Pipeline
  • Audit-Trail für die Pipeline

Warum Piplines?

Im Grunde ist Jenkins eine Automatisierungsmaschine, die eine Reihe von Automatisierungs-Pattern unterstützt. Durch die zusätzlichen Automatisierungs-Tools der Pipline werden viele Anwendungsfälle unterstützt die von Continuous Integration bis hin zu Continuous Delivery-Pipelines reichen.

Wollen Sie mehr über Jenkins und Pipelines erfahren? Dann sehen Sie sich unsere Jenkins Trainings an.