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Einführung in DevOps

veröffentlicht in: DevOps Datum: 30.01.2018
Theresa Wallas, Marketing Manager

Über die Autorin

Theresa Wallas ist Marketing Managerin für Infralovers und Commandemy. Sie ist eine Expertin wenn es um Themen wie Social Media und Event-Management geht. Sie ist eine begeisterte Mountain-Bikerin und liebt alle Arten von Extremsport. LinkedIn

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Heutzutage ist der Begriff DevOps in aller Munde. Deshalb möchten wir Ihnen eine Einführung in DevOps geben, den Begriff definieren, Sie über die Vorteile und möglichen Gefahren informieren. Nachdem Sie diesen Blog Post gelesen haben, können Sie ein grundlegendes Gespräch über DevOps führen. Um ein echter DevOps-Profi zu werden, müssen Sie möglicherweise an einem Trainingskurs teilnehmen, um Ihr theoretisches Wissen zu erweitern und praktische Erfahrungen zu sammeln, indem Sie zum Beispiel Chef Configuration Management verwenden, um DevOps-Aufgaben zu meistern.

Was ist DevOps?

DevOps ist die Kombination zweier Wörter: Development = Entwicklung und Operations = Instandhaltung/Betrieb. Wenn es darum geht, einen Service zu erstellen oder zu betreiben, ist es unerlässlich, dass das Entwicklungspersonal und das Betriebspersonal zusammenarbeitet. Um einen effizienten Workflow zu gewährleisten, müssen beide Teams von Anfang an bis zum Ende eines Projekts zusammenarbeiten. Mit anderen Worten, während des gesamten Zyklus müssen Entwickler und das Betriebspersonal (Systemadministratoren, Systemingenieure, Netzwerkingenieure, z.B.) Hand in Hand arbeiten.

Vorteile eines DevOps Ansatzes

In der Regel neigen Unternehmen dazu, so zu arbeiten: Die Entwickler entwickeln, wie das Wort schon sagt, beispielsweise eine Webanwendung. Wenn diese fertig ist, wird sie an die Systemadministratoren, -ingenieure, etc abgegeben. Ab sofort sind sie für die Webanwendung verantwortlich. Mit dem Aufkommen der modernen Cloud gewinnt heutzutage alles an Geschwindigkeit. Unternehmen und ihre Mitarbeiter müssen der Wahrheit ins Auge schauen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie schneller auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden reagieren und im Idealfall viele kleine Änderungen mit geringem Risiko ausliefern können. Mit Chef Configuration Management ist es beispielsweise möglich, eine solide Grundlage für die Verwaltung von vielen Servern zu entwickeln. Natürlich können auch alle Server manuell verwaltet werden. Doch einmal ehrlich - haben Sie dafür Zeit? Stellen Sie sich vor, Sie müssen die selben Arbeitschritte manuell auf hunderten Servern ausführen. Dies ist selbstverständlich nur ein Beispiel, aber es gibt noch wesentlich mehr Vorteile, die durch die Implementierung des DevOps-Ansatzes entstehen.

Zusammenarbeit innerhalb eines Teams führt zu einer Effizienzsteigerung. Sie können den Kundenanforderungen schneller gerecht werden, weil Sie weniger Zeit für für Produktänderungen bzw. Releases brauchen werden. Mit Continuous Integration und Deployment Tools wie Jenkins können Sie Ihre Prozesse automatisieren.

Vergessen Sie nicht

In einer schnelllebigen Arbeitsumgebung müssen Sie eines beachten: Compliance! Es wird nicht nur die Geschwindigkeit der Entwicklung und Produktion erhöht, sondern es treten auch häufiger Compliance-Probleme auf. Sie müssen sicherstellen, dass Sie Compliance-Richtlinien einhalten und zwar immer. Dieser Prozess kann auch mit entsprechendem Tooling automatisiert werden.

Mit dem Aufkommen von Cloud Technologien hat sich die Welt und ihre Industrie verändert. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie durch eine Integration des DevOps-Ansatzes, Teil dieser Entwicklung sein und schnell, effizient und wettbewerbsfähig arbeiten wollen, oder nicht. Doch aufhalten können Sie diesen Trend nicht. Machen Sie den nächsten Schritt und bleiben Sie auf dem neuesten Stand der Technik!